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Talentierte Träumer gesucht

Der Aufbau einer IoT-Plattform im Unternehmen gewinnt zunehmend an Relevanz. Was hierbei in Hinblick auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu berücksichtigen ist, schildert Jessica Volkwein, Geschäftsführende Gesellschafterin von LAB & Company, im Fachbeitrag für MM Maschinenmarkt.

Der Erfolg deutscher Maschinenbauer beruht auf Perfektion, stetiger Verbesserung der Kernfunktionen der Maschinen und der Weiterentwicklung von Technik. Ein Ansatz, der bestens funktioniert, solange sich der Status Quo von Märkten und Kunden im Tempo eines Fünf-Jahresplans verändert. Eine schöne Welt – die es so schon lange nicht mehr gibt.

IoT-Plattformen beschleunigen Tempo

Heute beschleunigen IoT-Plattformen das Tempo, auch im Maschinenbau. Sie vernetzen Maschinen in der Cloud, um den Kunden zusätzliche Leistungen anzubieten: So lassen sich zum Beispiel neue Wartungsstrategien (Condition-Based Maintenance) realisieren oder Fertigungsabläufe überwachen.

Also ein Instrument, das Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Industrie-4.0-Roadmaps unbedingt mit einbeziehen sollten, oder?

Expertise gefragt

Leider ist das leichter gesagt als getan. Denn der Aufbau und die Nutzung einer IoT-Plattform bringt nicht nur auf technischer Ebene einige Herausforderungen mit sich. Erforderlich ist auch eine Expertise, die nicht im Curriculum von Studiengängen des Ingenieurwesens auftaucht: Die Fähigkeit, Fantasie und Realität zu verweben. Mal groß und außerhalb der Konvention zu denken. Oder auch schlicht: zu träumen.

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Quelle: www.maschinenmarkt.vogel.de


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