Düsseldorf, 18. Februar 2008 — Deutschlands Vorständen und Geschäftsführern von Großkonzernen fehlt es vor allem an sozialer Verantwortung. Das sagten 62% der deutschen Topmanager in einer Umfrage der internationalen Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company unter 231 deutschen Spitzenkräften der deutschen Wirtschaft, die bereits im Dezember 2006 durchgeführt wurde. Negative Beurteilungen erhielten die Vorzeige-Manager vor allen in den Kriterien „Persönliches Image” (49% der Nennungen).
„Die Affäre Zumwinkel und vermutlich schon bald nachfolgende Steuerskandale bestätigen den schlechten Ruf deutscher Spitzenmanager leider zu Recht”, sagt Klaus Aden, Geschäftsführer von LAB & Company. “Der damalige Ruf nach einer Image-Initiative der deutschen Spitzenmanager ist leider ungehört verhallt. Die aktuellen Ereignisse werden den Standort Deutschland weiter schädigen.”